Nachhaltigkeit

Mehr für unsere Umwelt

Mit gutem Gewissen und aus eigenem Antrieb heraus, übernehmen wir Verantwortung für das Heute und Morgen. Rohstoffe, die ökologisch gewonnen und stets kontrolliert werden und unser eigener Anspruch an Qualität, führen zu konsequent weiterentwickelten und hochwertigen Produkten. Unsere Gartenhäuser fertigen wir aus ausgesuchtem Fichtenholz, welches wir aus Nordeuropa beziehen. Unsere Gartenhäuser fertigen wir aus ausgesuchtem Fichtenholz, welches wir aus Nordeuropa beziehen. Dies hat den Vorteil, dass unsere Lieferwege kurz sind und wir Ihnen die gewünschte Qualität anbieten können.

Langsam gewachsenes Holz ist stabiler und besonders massiv, wie unsere WEKA-Gartenhäuser. Daher ist Nachhaltigkeit für uns nicht nur eine Floskel, sondern Bestandteil unserer Firmenphilosophie.

Wir sind ein PEFC und FSC zertifiziertes Unternehmen und stellen uns mit dem kontrollierten Holzeinkauf regelmäßig den Anforderungen einer ökologischen und nachhaltigen Forstwirtschaft. Nur so erreicht „Mehr WEKA – Mehr Lebensqualität“ eine Bedeutung, die über einen schönen Garten weit hinausgeht.

Ökologische Forstwirtschaft

Bei der Auswahl unserer Hölzer achten wir auf eine ökologische und zertifizierte Holzwirtschaft. Aller Wald, der in die Holzproduktion geht, wird durch Wiederaufforstung geachtet. Der FSC ist eine nichtstaatliche, gemeinnützige Organisation, die sich für eine umweltgerechte, sozialverträgliche und ökonomisch tragfähige Nutzung der Wälder unserer Erde einsetzt.

Abwasserbelastung senken

Wir achten unter anderem bei der Herstellung unserer Drucksachen streng darauf, nachhaltige Lösungen zu finden.

Unsere Kataloge Garten & Freizeit sowie Infrarotkabinen & Saunen werden extra auf chlorfrei-gebleichtem Papier gedruckt.

Lebensräume schützen

Zusammen mit unseren Partnern von der Peter Maffay Stiftung unterstützen wir auf dem Gut Dietlhofen bei Weilheim ein Projekt zum Bienenschutz. Kindern und Jugendlichen wird hier das Wirken der Bienen in der Natur nähergebracht.

Nachhaltigkeit und E-Mobilität

Ökologie und Nachhaltigkeit, sowie die damit verbundene Reduzierung von CO2, sind zentrale Themen für unsere Ökonomie und die Welt, in der wir leben und die wir unseren Kindern einmal überlassen werden. Unser tägliches Handeln beruht auf sozialverträglichen Grundwerten und nachhaltigen Prozessen.

Wir, bei WEKA, beschäftigen uns seit vielen Jahren gemeinsam mit unseren Mitarbeitern, Kunden und Partnern damit, unsere Umweltbilanz so neutral wie möglich zu gestalten. Dies ist auch unser klares Ziel in den kommenden Jahren. Mit der weiteren Förderung der E-Mobilität, leisten wir schon heute einen großen Beitrag zur Erreichung dieses Zieles.

WEKA stellt unter anderem Ladestationen für Elektroautos auf unserem Firmengelände bereit und wir haben einen Großteil unserer Staplerflotte schon auf Elektro-Gabelstapler umgestellt. Damit haben wir die individuell verursachte Emissionsmenge weiter reduziert und sparen so rund 33 Tonnen CO2 pro Jahr ein.

Mehr Verantwortung tragen

Nachhaltige Rohstoffe und der verantwortungsbewusste Umgang mit unserer Natur liegt seit jeher in der DNA von WEKA. Daher legen wir auch größten Wert auf die Erhaltung unserer Umwelt. WEKA leistet mit vielen Maßnahmen seinen Beitrag, um die Natur nachhaltig zu schützen und dieses Erbe zu erhalten.

Ladestationen bei WEKA

Auf unserem Firmengelände in der Augustastraße haben wir 2021 extra Parkplätze mit Ladestation geschaffen. Damit bieten wir unseren Kunden und unseren Mitarbeitern die Möglichkeit, ihre Elektro-Fahrzeuge vor Ort zu laden.

Energie sparen

Durch die Umstellung auf neue LED-Beleuchtung in den wesentlichen Produktionsbereichen unserer beiden Betriebsstätten werden ca. 3,5 t CO2/a eingespart. Damit verringert sich der jährliche Energieverbrauch von Strom auf unseren Firmengeländen um 6.657 kWh.

Autarke Wärme

In unseren Späneheizungsanlagen werden geeignete Produktionsabfälle für die thermische Nutzung verwendet, um den gesamten Wärmebedarf der WEKA abzudecken.

Das führt zu einer Reduktion von ca. 1.854,871 t CO2/a (247 g CO2/kWh) durch den Einsatz von Holz als Brennstoff.

Ressourcen nutzen

Die konsequente Nutzung von kühler Hallenluft zur Kühlung des Rechenzentrums reduziert jährlich ca. 2/3 des erforderlichen Strombedarfs.

Dies bedeutet eine Einsparung von weiteren 10,5 t CO2/a bzw. eine Reduzierung des Stromverbrauchs um ca. 19.800 kWh pro Jahr.